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Gulden

Gulden

Ein gebrauchsüblicher Goldbeutel, gefüllt mit ca. 30 Gulden.

Der Gulden stellt die universell anerkannte Währung innerhalb der Königslande. Die etwa 0,1 Unzen schwere Goldmünze wird von dem Königshaus geprägt und ist Jedermann im täglichen Geschäft geläufig.

Schiffskapitäne, Kaufleute, der Weltmarkt, Heiler & Bader und auch verschiedene Abgaben werden überlicherweise in Gulden gezahlt.

Geschichte

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Falschmünzerei

Falschgeld

Falschgeld, erkennbar an der durch Eisenbeimischung entstandenen, dunkleren Farbe.

Die Geschichte der Falschmünzerei ist beinahe so alt wie die des Gulden selbst. Die meisten Fälschungen kann das geschulte Auge eines Kaufmannes allerdings sofort erkennen. Falschmünzerei wird in den Königslanden meist mit dem Abhacken der linken Hand bestraft.

Falschmünzerei kommt bereits in den uralten Märchen von Ottonien vor. Nach der Sage vom Wollgold soll es einst einen märchenhaften, gierigen Zwerg gegeben haben der Schafwolle in Kuhurin färbte um die Kaufleute der Lande glauben zu lassen es handle sich um massive Goldblöcke, aus denen Gulden geprägt werden können. Dem Märchen nach fand der Meister der Münze des Königs die Fälschung und begann ein Kopfgeld auf den Schurken auszurufen.

Wollgold (2)

Eine Zeichnung des legendären Falschgoldes aus der Sage vom Wollgold.