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2018-07-13 14.46.40

Moorbrüggen nach dem Einschlag

"In nominei dei nostri satanas luciferi excelsi 666"

Dieser Schriftzug an der Kirche von Moorbrüggen, sagte alles vorraus was an jenem Tag passierte... Am 13 Juli 1127 schlug ein riesiger, brennender Felsen in Moorbrüggen ein... Schon Tage zuvor zeichneten Mönche und Astronome auf den Karten bei [x5650 y500] Moorbrüggen, ein junger Ort Nördlich des Memlebender Moors, den Einschlagsort ein... Der Ort wirkte so unschuldig, aber das sah Gott anscheinend ganz anders...

Am Tag des Einschlages, versammelten sich Menschen in Massen, um diesen Spektakel bei zu wohnen... Die Mönche und Priester nannten es den Nachzug der Sinnflut, die Bestrafung aller Sünden... Die Schaulustigen wussten nicht was sie sagen sollten... Sie zitterten vor Angst... Aus den Wäldern kamen Babaren, sie wollten sich mit Gewalt schutz in Kirche und Haus suchen... Hätten sie gewusst was passiert, wären sie davon gerannt...

Man hörte nur ein lautes Zischen... Dann hörte man nur noch einen Knall, spürte ein Beben, sah einen Einschlag, und roch den stechenden Geruch von Schwefel... Der Stein riss den Kirchturm ab, zerstörte umliegende Häuser, und riss ein Meter tiefes Loch in die Erde... Der "Teufelsstein" war Eingeschlagen

Nach dem Einschlag

Die Schaulustigen die noch Tage zuvor in Angst um ihr Leben, zitternd neben der Kirche standen, konnten sich nach ein paar Tagen ihre Gier nicht verkneifen... Sie sammelten, und brachen Splitter des Steins ab, die Splitter waren viel härte als Metall, sie ließen sie sofort beim Schmied in Werkzeuge, Schmuck und Rüstungen umwandeln... Sie fanden rund um den Krater noch mehr wertvolle Schätze aus dem Himmelsgewölbe, und verkauften sie oder machten anderswo Gewinn mit dem was sie gerade noch fast das Leben gekostet hätte... Sie lernten nichts...