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"Die Nordherzer und Waldfurter haben dann das Lager mit Pfeilen durchschossen sodass sogut wie jeder starb. Die Überlebenden mussten dann nach hinten flüchten wo sie einzeln umgebracht wurden…"
— Graf momo_soso

Vorgeschichte

Als Auslöser des Konfliktes zwischen dem Wolfspakt und dem Grenzbund steht der überraschende Angriff eines Nordherzer Ritters auf den Adelssitz Trevol. Der Nordherzer Graf Crystal_Lex beteuerte zwar, damit nicht in Verbindung zu stehen, doch der Grenzbund sah in einem Konflikt die Möglichkeit, den von Nordherz im Norden der Grenzlande eingerichteten Außenposten zu entfernen. Es kam zu zahlreichen kleineren, vorausgehenden Kämpfen und Überfällen, die primär vom Grenzbund ausgingen, bis schlussendlich zur Beilegung des Konfliktes eine Fehdeerklärung gestellt wurde, die zur Schlacht am Rhein führte.


Schlachtverlauf

Das Schlachtfeld

In der Woche vor der Schlacht befestigten beide Seiten ein kleines Lager am Ostufer des Rheins um sich zu sammeln.

Vormarsch beider Armeen

Noch vor dem Morgengrauen nahmen die Nordherzer Kriegsallianz sowie der Grenzbund ihre Schlachtordnung ein. In der Dunkelheit dieser mondlosen Nacht starben Nachzügler beider Seiten durch die Hand der gegnerischen Vorhut oder den natürlichen Gefahren der Nacht.

Angriff der Nordherz Bogenschützen

In der Mitte der Nacht verließen die Bogenschützen der Kriegsallianz das nördlich gelegene Lager um geschlossen über die Ostflanke vorzustoßen. Ein brennender Pfeilhagel drängte eine vom Grafen angeführte Trevoler Vorhut zurück.

Der Rest der Grenzbund Armee zog sich aus dem westl. Schlachtfeld zurück um die Stellung am Lager zu halten. Diese Defensive scheiterte aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit und der besseren Ausrüstung des Feindes. So soll die Kriegsallianz brennende und stark vergiftete Geschosse eingesetzt haben um die eher unbeweglichen Grenzritter festzusetzen.